Lehrveranstaltungen und Exkursionen

Der Studientag an der Winckelmann Akademie ist in drei verschiedene Formen der Lehrveranstaltungen unterteilt.

• Vorlesung
• Propädeutikum (Grundkurs)
• Seminar


Diese Formen der Lehrveranstaltungen werden im Folgenden kurz charakterisiert.

• Bei einer Vorlesung handelt es sich um einen Vortrag des Dozenten über das jeweilige Trimesterthema. Inhalt des Vortrags ist ein chronologisch aufgebauter Überblick über die Stilepoche anhand bedeutender Kunstwerke in den einzelnen Hauptgattungen.

• Das Propädeutikum ist ein Grundkurs, der durch den Dialog zwischen Dozent und Studierenden geprägt ist. Das in der Vorlesung vermittelte Fachwissen wird in gemeinsamer Diskussion anhand der Analyse weiterer Kunstwerke vertieft und durch neue Inhalte erweitert. Verständnis- oder Detailfragen, die sich während der Vorlesung ergeben haben, können vom Dozenten sorgfältig beantwortet werden.

• Das Seminar bietet einerseits die Möglichkeit, jene Kunstgattungen einer Stilepoche, die in der Vorlesung nicht behandelt werden können, in gemeinsamer Diskussion zu erörtern. Andererseits dient es der Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten und im Besonderen in die kunsthistorischen Methoden und Analysetechniken. Im Seminar können sich die Studierenden auch freiwillig in Form von Referaten einbringen.

 


Zusätzlich zum wöchentlichen Studientag finden in der Zeit der Lehrveranstaltungen noch Exkursionen statt.

• Hierbei handelt es sich zum einen um Kurzexkursionen etwa alle drei Wochen, mit einem gemeinsamen Besuch von Museen, Ausstellungen oder Kunstdenkmälern in München und seiner Region. Es werden jeweils diejenigen Orte oder Veranstaltungen ausgewählt, die mit dem Trimesterprogramm in direkter thematischer Verbindung stehen. Die Kurzexkursionen leitet Claudia Schleich.

• Darüber hinaus wird einmal pro Jahr eine mehrtägige Exkursion ermöglicht, zunächst in der bayerischen Region, später dann zu bekannten Städten mit hoher kultur- und kunstgeschichtlicher Bedeutung. Diese Exkursionen leitet Prof. Steffen Krämer.